Start mit den Chinesen

Die ersten Runden

Spielstrategie

1. Militärischer Sieg

Auch wenn China ene direkt auf den Kampf bezogene Zivilisations-Fähigkeit hat, so ist diese anders als bei Deutschland oder Rom, nicht Grund direkt auf den Militärsieg zu spekulieren.
Alles in allem spielt sich China eher wie ein schwaches Rom, da man nur am Anfang ein paar Karten bekommt, dann aber nicht wie der Römer nach Siegen Karten und Personen zieht. Um militärisch zu gewinnen muss man alle benötigten Techs forschen, zudem kann man die Starttechnologie des Chinesen nur mit Spionen einsetzen. Die Zivilisations-Vorteile sind (leider) allesamt eher defensiver Natur. Das ist in soweit ein Vorteil, als das man nicht das beste Ziel für andere Militärspieler ist. Scharmützel wo beide Spieler 1-2 Karten verlieren können, werden durch das Wiederbeleben für andere uninteressant. So sollte man als Chinese dann aber auch angreifen: lieber viele kleine Gefechte, nach denen man selber jedesmal eine Karte behalten darf, als 1 Großangriff.

3 Gedanken zu “China”

  • Hier eine kurze Nachfrage zu dem Vorteil der Chinesischen Zivilisation. Ich erkläre meine Frage am bestem am Beispiel:

    Ein Angriff mit zwei Fahnen endet mit dem Verlust von zwei Karten (bspw. Infanterie). Normalerweise müsste doch jetzt eine Fahne von Spielfeld genommen werden. Ist das bei den Chinesen auch so? Da sie ja eine Karte widerbeleben und zum stehenden Herr zurückführen dürfen.

    • Zuerst werden pro 2 Verluste 1 Fahne entfernt, dann erst kommt die Zivilisationsfähigkeit der Chinesen. In deinem Falle also Verlust einer Fahne und 1 Einheitenkarte.

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